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Barrierefreiheit testen in der Qualitätssicherung

Barrierefreiheit testen in der Qualitätssicherung
- Verständnis für technische, rechtliche und praktische Anforderungen an digitale Barrierefreiheit - Anwendung manueller und automatisierter Testverfahren - Integration barrierefreier Tests in bestehende QA- und CI/CD-Prozesse - Sensibilisierung für häufige Barrieren und fehlerhafte Implementierungen - Voraussetzungen: Grundkenntnisse in JavaScript & Playwright empfohlen

Ausgestellt am 08 Juni 2026 von

GFU Cyrus AG

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GFU Cyrus AG

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GFU Cyrus AG — bildet weiter.

Bereits 1980 als GFU Cyrus + Rölke mbH gegründet, zählt die GFU heute zu den renommiertesten IT-Schulungsunternehmen in Deutschland. Jedes Jahr besuchen mehrere tausend IT-Fachleute aus der gesamten Bundesrepublik unsere Seminare — in über 45 Jahren sind daraus mehr als 38.000 durchgeführte IT-Schulungen geworden.

Unser Programm

Mit über 4.250 Schulungsthemen decken wir das gesamte IT-Spektrum ab: von Administration über Softwareentwicklung, Datenbanken, Data Science und KI bis hin zu Cloud, Security und Betriebssystemen. Rund 50 Dozentinnen und Dozenten aus den verschiedensten IT-Bereichen stehen dafür mit einem außergewöhnlichen Maß an Fachkompetenz bereit — dieses Know-how bieten wir auch für Projektarbeit und Coaching an.

Unser Anspruch

Ob offenes Seminar, Firmenschulung oder Individualschulung: Unsere Teilnehmenden genießen den Rundum-Service der GFU — von der Anreise bis zur Abreise. Kleine Lerngruppen, hochqualifizierte Trainer und Fachbuchautoren, die auf individuelle Fragen eingehen, regelmäßige Pausen, gute Verpflegung und hochwertige 86"-Schulungs-Screens sind für uns selbstverständlich.

Maßgeschneiderte Weiterbildung

Sie wissen nicht, welches Thema zu Ihnen passt? Wie beim Maßschneider stellen wir gemeinsam mit Ihnen Ihr individuelles Schulungspaket zusammen — damit Ihre Weiterbildung auch nach Jahren noch perfekt sitzt.

Unsere Kunden

Zu unseren Kunden zählen Banken, Versicherungen, Handelskonzerne, Industrieunternehmen, Kommunen und öffentliche Einrichtungen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum.

Digitale Nachweise mit OpenBadges

Mit der Ausstellung digitaler Badges über die OpenBadgeFactory machen wir erworbene Kompetenzen unserer Teilnehmenden sichtbar, verifizierbar und teilbar — ein weiterer Baustein, mit dem die GFU IT-Professionals auf ihrem Weg weiterbildet.

www.gfu.net

Seminarkatalog: www.gfu.net/seminare.html

Kriterien

  • Verständnis für technische, rechtliche und praktische Anforderungen an digitale Barrierefreiheit
  • Anwendung manueller und automatisierter Testverfahren
  • Integration barrierefreier Tests in bestehende QA- und CI/CD-Prozesse
  • Sensibilisierung für häufige Barrieren und fehlerhafte Implementierungen
  • Voraussetzungen: Grundkenntnisse in JavaScript & Playwright empfohlen
  • Grundlagen der Barrierefreiheit und gesetzlicher Rahmen
    • Was ist digitale Barrierefreiheit?
    • WCAG 2.2, BITV 2.0, EN 301 549: Anforderungen und Prüfziele
    • Rechtliche Rahmenbedingungen (EU, DE, AGG, BFSG)
    • Einführung in AT-Tools (Screenreader, Tastaturnavigation, Farbkontraste)
    • Fehlerbilder und Praxisbeispiele
  • Manuelle Testmethoden und Prüfwerkzeuge
    • Prüfschritte nach WCAG und BITV
    • Tastaturbedienung und Fokusmanagement testen
    • Einsatz von NVDA, VoiceOver, TalkBack
    • Farbkontrast, semantisches HTML, ARIA-Rollen prüfen
    • Einsatz von Accessibility Tree und Browser DevTools
  • Automatisiertes Testen mit Playwright, Jest und Axe
    • Einführung in Axe-Core, jest-axe, axe-playwright
    • Erstellung eigener Testfälle mit Playwright/Jest
    • Automatische Prüfung auf Kontraste, ARIA, Landmarks
    • Grenzen automatisierter Tests und manuelle Ergänzungen
    • Integration in CI/CD (GitHub Actions, Jenkins, GitLab CI)
  • QA-Prozesse und Integration in den Alltag
    • Barrierefreiheit als Teil von Definition of Done / Teststrategie
    • Priorisierung und Dokumentation von Accessibility-Fehlern
    • Zusammenarbeit mit UX, Dev und Product Owner
    • Fallstudien und Übungen mit Testdaten
    • Projekt-Review: Teilnehmer testen eigene oder Beispielprojekte
    • Optional: Follow-Up-Call nach 2-3 Wochen zur Praxisreflexion